Folge 32: Zwischen Veränderung, Verantwortung und Haltung
Shownotes
In der neuen Folge der Blechvirtuosen sprechen wir darüber, was Führung in bewegten Zeiten wirklich bedeutet.
Zwei Betriebe.
Viele Veränderungen.
Viel Unsicherheit.
Und mittendrin die Frage:
Wie bleibt man als Führungskraft stabil, wenn außen und innen gerade alles in Bewegung ist?
Wir sprechen offen über:
Veränderungsprozesse im Unternehmen
Unsicherheiten und Ängste in Teams
warum Kommunikation gerade jetzt entscheidend ist
unseren Führungsansatz zwischen Eigenverantwortung und Begleitung
und warum man auch als Führungskraft nicht immer auf alles sofort eine Antwort hat
Diese Folge ist ehrlich, nahbar und zeigt, dass Führung nicht bedeutet, immer perfekt zu sein – sondern präsent zu bleiben, zuzuhören und Orientierung zu geben.
Transkript anzeigen
00:00:01: Hallo!
00:00:03: Und herzlich willkommen zu unserem Podcast.
00:00:05: Die Blechwürde-Osen?
00:00:06: Mein Name ist Matthias,
00:00:07: mein Name ist Neda.
00:00:09: Heute haben wir es mal anders rumgemacht.
00:00:10: Genau heute probieren wir einfach was Neues aus und machen wir öfter mal.
00:00:13: So das ist unser erster Take.
00:00:16: Mittlerweile der Dritte.
00:00:17: Matthias mag das nicht.
00:00:19: Nee ich mag die überhaupt nicht.
00:00:20: Also normalerweise sind wir im Flow und schaffen jetzt einen Podcast in einem Flow aufzunehmen.
00:00:24: Ich meine da hat man auch schon ein paar mal teamatisiert aber heute ist irgendwie... Heute ist bei Neda irgendwie der Wurm drin, ich weiß nicht
00:00:29: warum.
00:00:29: Bei Neda ist der Wurm drinnen?
00:00:30: Ja, bei
00:00:30: jeder ist ja der Wum drinnen, keine Ahnung.
00:00:31: Achso, das
00:00:31: ist ja klar!
00:00:32: Immer ist bei neder der Worm drinnen ne?
00:00:35: Ja.
00:00:36: Volle Möhre.
00:00:37: Also vorab wundert euch nicht.
00:00:40: Bei mir ist Heuschnupfen Zeit.
00:00:42: deswegen redet vielleicht auch ein bisschen nasal.
00:00:43: Deswegen kann er zwischendurch auch mal vorkommen dass ich niesen muss.
00:00:46: Da ist kein Stupfen, sondern einfach Heuschnupfen.
00:00:48: Die lästige Zeit hat gerade angefangen aber es sind glücklicherweise noch ein paar Wochen und dann ist das Thema auch wieder durch.
00:00:53: also du lass dich bitte nicht davon stören wenn ich zwischendurch niesen muss.
00:00:56: Es ist nur mein Heuchknopf.
00:00:58: Solange Du mich nicht annießt ist ja alles super.
00:01:00: Ja genau Ja Matthias.
00:01:03: Neue Podcastfolge in unseren neuen Räumlichkeiten Und die Resonanz ist wirklich sehr positiv, paar positive Feedbacks bekommen.
00:01:12: Dass das echt ganz schön ausschaut haben wir gut hinbekommen.
00:01:15: Vielleicht an der einen oder anderen Stelle braucht es noch ein bisschen Deko vor allem irgendwie auf meiner Seite.
00:01:20: Ja,
00:01:20: gab's schon Verbesserungsvorschläge?
00:01:21: Gabs schon Verbesserungsvorschläge unserer Mitarbeiter, die dann auch schon just bestimmte Sachen rausgesucht haben und jetzt am liebsten loslegen wollen.
00:01:30: Und genau wie werden sie uns nach und nach hier noch etwas schöner machen?
00:01:33: tatsächlich.
00:01:34: Genau!
00:01:35: Ja, zwei Wochen sind rum.
00:01:40: Wir pendeln immer noch zwischen zwei Betrieben.
00:01:43: Aktuell ist in beiden Betrieben unfassbar viel los und unfass bar viel Bewegung, unfass Bar viel Veränderungen Und dabei stehen die Menschen immer wieder im Mittelpunkt, die dann auch mitzunehmen sind.
00:01:55: Wir haben beim letzten Podcast darüber gesprochen das alles wackelt und viel Veränderung ist sei es jetzt innerbetrieblich oder auch weltweit was auch wieder etwas mit unseren Mitarbeitern macht.
00:02:07: Und genau, und da versuchen wir weiterhin Haltung zu halten.
00:02:11: Und weiterhin Ruhe zu bewahren, weiterhin eine innere Stärke auch in uns zu spüren und zu pflegen.
00:02:20: Das wird glaube ich in den nächsten Wochen weiterhin so sein dass wir dieses Aushalten...
00:02:31: Also dann sind ja nicht nur innerbetriebliche Themen, die da aufschlagen.
00:02:34: Sondern die ganze Welt im Äußeren wackelt ja auch und da fließen ja halt einfach viele Stimmung mit einigen.
00:02:40: Man sieht es wenn die Leute an die Tankstelle fahren müssen.
00:02:42: der Sprit ist unglaublich teuer geworden.
00:02:44: Die Lebenshaltungskosten steigen ins Unermessliche.
00:02:46: Die machen sich natürlich auch Sorgen wie soll das weitergehen?
00:02:49: Macht überhaupt keinen Spaß mehr beim Auto zur Arbeit zu kommen sie sind aber darauf angewiesen etc.
00:02:53: etc.
00:02:54: Das sind so Themen die quasi unsere Mitarbeiter bewegen und uns natürlich auch bewegen.
00:02:58: Und da ist natürlich auch die Frage Wie geht das ganz weiter und wie schaffen wir unsere Mitarbeiter an der Stelle halt auch wieder abzuholen?
00:03:05: Und zu gucken, auf jeden einzelnen einzugehen.
00:03:08: Und irgendwie so ein bisschen die Stimmung nach oben oder aufrecht zu erhalten, was aktuell relativ... Ja, herausfordernd ist.
00:03:15: Das gelingt uns aber es ist trotzdem herausfordernder in der jetzigen Situation?
00:03:18: Ja, nach ein oder anderen Stelle sind uns einfach auch irgendwie die Hände gebunden.
00:03:21: ich meine wir haben beide auch darüber gesprochen auch mit den steigenden Spritpreisen natürlich irgendwie zu sagen hey am liebsten würden wir jetzt noch einmal einen Tankgutschein raushauen wollen.
00:03:31: Aber das ist ja nicht nur dass du das so machen kannst sondern da kommen ja auch mal wieder Steuern drauf und da wünscht man sich ja irgendwie auch jetzt Hey liebe Politik ihr seht Die die die Sprit Preise steigen unterstützt uns als Betriebe, dass wir wenigstens steuerfrei diese Gutscheine zum Beispiel austeilen können.
00:03:48: Aber es gibt ja einen bestimmten Freibetrag der ist aber bei uns schon ausgeschöpft mit diversen anderen Sachen die wir ja schon anbieten.
00:03:57: Das sind manchmal so Sachen wo ich mir echt manchmal wünschen würde das wir viel schneller und viel flexibler da auch agieren könnten und das ist manchmal ein bisschen traurig, dass das nicht so funktioniert.
00:04:08: Ja leider... Leider gibt es dafür auch keine schnelle Handhabe.
00:04:13: Du hast gesagt, die Politik müsste reagieren und sind ein bisschen in die Hände gebunden worden.
00:04:17: Das was wir geben kommt halt immer nur zu ein paar Prozent bei unseren Mitarbeitern an und das ist einfach traurig, dort mal wiederzusehen.
00:04:24: Der
00:04:24: ganze Steuerumfang, der ganze Steuerapparat, der dann da auch dahinter steckt... Also ja, aber gut.
00:04:29: Das ist wahrscheinlich nochmal ein separates Thema mit dem wir uns da noch mal beschäftigen könnten.
00:04:35: Ja Wir hatten wie gesagt sehr spannende Tage hinter uns unter anderem im einen Betrieb Da hatte es beim letzten Mal schon drüber gesprochen.
00:04:43: die Strategie steht Die Strategie wurde jetzt in den letzten Wochen nochmal gefestigt und das ist jetzt eine Strategie wo wir alle gemeinsam oder gerade auch jetzt wir beide, wo wir dann gesagt haben genau das ist es jetzt und da haben wir auch mit den Mitarbeitern das kommuniziert.
00:04:59: Und jetzt heißt es
00:05:01: Vollgas geben!
00:05:02: Aber nicht nur bei uns, aber auch bei den anderen Zeilennehmenden also bei den Ansteig-Holtern die da mitspielen.
00:05:07: Da merkt man schon Aktionismus weil die laufen einfach los.
00:05:10: Die machen wir jetzt die Woche und am Ende der letzten Woche so viele E-Mails bekommen.
00:05:14: Das umgesetzt.
00:05:15: Wir haben darüber gesprochen.
00:05:16: Darüber gesprochen.
00:05:16: Wir sind daran, daran, daran.
00:05:17: Es ist halt einfach schön zu sehen, weil man merkt okay kommt, hat man das Gefühl dass man auf dem richtigen Weg ist und dass die Strategie steht.
00:05:26: Und wir halt wirklich alle ein gemeinsamer Ziel haben, auf was wir jetzt hinarbeiten.
00:05:30: Jeder kommt von der anderen Seite an diese Ziele ran aber wir haben einen zielüfteten Hinarbeiten!
00:05:35: Das spüren wir gerade in einer Geschäftsführung auch im Lenkungskreis.
00:05:38: Jetzt heißt es für uns einfach genau diese Stimmung und genau diesen Enthusiasmus in die Belegschaft zu übertragen.
00:05:45: Da sind wir jetzt gerade aktuell dabei.
00:05:46: du sprachst gerade an Wir haben letzte Woche oder wir haben dann auch den Betrieb darüber abgedatet, haben die Leuten erklärt wie sieht die Strategie aus?
00:05:56: Wo wollen wir hin?
00:05:58: und haben natürlich gefragt wo sind Bedenken, wo sind Ängste.
00:06:00: Und das war ganz schön gewesen weil als wir da die Mitarbeiter darüber informiert haben dann wirklich jeden Einzelnen hat die Größe einfach ermöglicht, auch einfach mal angehört haben und gefragt haben so hey wenn du diese Strategie jetzt siehst wie schaust du darauf?
00:06:17: Wie würdest du das in einem Satz beschreiben.
00:06:18: Und da waren natürlich sind zum Beispiel auch Fragen mit Sorgen auch also mit Ängsten gekommen.
00:06:27: was ich richtig gut finde was ich wirklich schön finde dass wenn Störgefühle da sind dass die dann einfach auch angesprochen werden wo wir dann auch drauf reagieren können Und was mich dann auch freut ist zum Beispiel, dass dann auch Mitarbeiter die jetzt sage ich mal seit über dreißig Jahren da sind.
00:06:44: Die dann unter anderem sagen so hey warum haben wir das nicht schon länger gemacht?
00:06:49: Warum haben wir es erst jetzt?
00:06:50: und andere wiederum die dann gesagt haben ey nein das fühlt sich gerade richtig gut an und da sind einfach Mitarbeiter die sage ich einmal dreizig Jahre über dreizig jahre Erfahrungen gesammelt haben und wenn die dann auch noch sagen hey das fühlte sich richtig gut Finde ich, da gibt einem auch noch mal ein gutes Gefühl.
00:07:07: Genau und jetzt sind wir halt an dem Punkt wo wir... Die Frage, warum haben wir das nicht schon immer so gemacht?
00:07:13: Die ist zwar berechtigt.
00:07:14: Aber man muss auch fairerweise sagen wer die Zeit reif gewesen hätte mal hätten wir es auch gemacht.
00:07:19: also da sollte man jetzt auch nicht gucken und irgendwie in der Vergangenheit irgendwie drauf rumtreten und sonstige sondern zu sagen Jetzt ist der richtige Zeitpunkt.
00:07:25: jetzt haben wir wirklich alle an einem Tisch jetzt haben alle Bocken diese Richtung zu laufen Und jetzt laufen einfach los.
00:07:29: jetzt probieren wir aus Ja und das finde ich halt richtig schön und wenn dann wirklich die Mitarbeiter sagen ey cool Wir haben Lust darauf wir haben Spaß daran kommt lasst uns das gemeinsam machen und wir hätten auch schon ein paar Ideen.
00:07:39: dürfen wir dir euch vorstellen können wir darüber einfach mal reden.
00:07:42: Den guckst du da in glänzender Augen, dann macht das natürlich Spaß und dann macht es auch mit dir weiter.
00:07:46: Dann hast du natürlich ganz andere Motivation daran zu gehen und dann weiter an dieser Strategie zu arbeiten und dass die auch in die Umsetzung
00:07:52: kommt.".
00:07:52: Wir haben ja auch anfänglich so kleine Bötchen verteilt... was einfach für uns ein Symbol für eine Reise ist, die man auch gemeinsam geht.
00:08:02: Und es ist wirklich eine gemeinsame Reise wo wir aufs Meer schippern und auf einen Ziel hin schippen möchten, segeln möchten und auch gesagt haben hey das braucht dann auch die richtige Mannschaft an Bord und es kann mal Wind von links oder rechts kommen.
00:08:19: Wir können auf Hindernisse stoßen und wichtig ist wirklich da nochmal zu signalisieren oder was wir auch an dem Tag noch mal signalisiert dass es genau die Mannschaft ist, wo wir glauben oder wo wir fest davon überzeugt sind das Ziel gemeinsam auch erreichen zu können.
00:08:36: und das war nochmal ein wichtiger und schöner Moment gewesen.
00:08:41: Und dann kann es bei dieser ganzen Euphorie trotzdem passieren, dass es immer wieder auch Menschen geben kann, dir versuchen das Mardig zu reden eine gewisse Unsicherheit wieder reinzubringen, mit Aussagen die nicht fundiert sind.
00:09:04: Mit Aussagen, die einfach dazu dienen, Unsicherheiten zu schüren, Ängste zu schühren.
00:09:09: und wir haben darüber gesprochen wenn so ne gewisse Destabilisierung irgendwie da ist wo sowieso man gerade sehr behutsam und sehr empfindsam mit Äußerungen auch umgeht weil grade in einem Veränderungsprozess sich noch nicht alles zu hundert Prozent gefestigt hat, dann gibt es einfach Menschen die sich natürlich auch davon mal einflussen lassen und die sowieso eine Angst schon mit sich tragen.
00:09:35: Und dann denken da ist jetzt so ne Aussage gekommen wie gehe ich denn damit jetzt um?
00:09:40: Hat der vielleicht recht?
00:09:41: oder die dann gar nicht die Möglichkeit haben so sehr in die Reflexion zu kommen um das zu überprüfen ob was was die Person mir gegenüber eigentlich damit sagen möchte, dass sie sich schnell davon beirren und verwirren lassen kann man sagen.
00:09:59: Und das ist immer so mies!
00:10:04: Dass man wirklich von außen versucht dann so viel madig und so viel schlecht zu reden, dass man diese positive Grundstimmung, die dann in dem Moment herrscht ins Wackeln zu bringen?
00:10:15: Ja... was dann auch oftmals oder öfters zu beobachten ist, dass die Menschen oder doch die Menschen, die dann verunsichert sind.
00:10:26: Dass sie da noch Sorge haben oder Angst haben davor, das dann noch offen anzusprechen also bei den entsprechenden Personen entweder bei uns oder bei den anderen Führungskräften, die vor Ort sind und quasi mehr in sich hinein fressen und dann irgendwie so lange in sich reinfressen bis es irgendwie nicht mehr geht und dann irgendwann raus aus ihnen raus platzt oder die fressen so in sich hinein, dass sie einfach daran kaputt gehen.
00:10:50: Und da ist halt immer die... Oder das sind uns Führungskräften zu gucken wie sind die Menschen gerade drauf?
00:10:56: Reagieren Sie auf bestimmte Aussagen auch die kleinsten Nuancen dann zu lesen Wie war sie gestern drauf?
00:11:01: Wie ist er heute drauf?
00:11:02: Und dann auch einfach mal nachzufragen du gibst irgendein Thema was dich gerade beschäftigt und Dann kriegt man sie manchmal dazu das reden und da muss man halt auch einfach dran bleiben und dann halt die Fragen stellen zu fragen Warum beschäftigt dich das Thema so?
00:11:14: Wovor hast du Sorge, welche Sorgen schwingen mit und worüber sollten wir reden.
00:11:20: Und dann hat man die Möglichkeit auch wirklich in diese Themen einzusteigen und zu gucken, dass man die Sorgen, die dann benannt werden halt versucht zu erklären.
00:11:27: Ich glaube, man kann nicht zu hundert Prozent die Sorge nehmen weil jeder entscheidet er selber wir mit bestimmten Äußerungen und bestimmte Widrigkeiten umgeht.
00:11:34: da können wir nicht beeinflussen.
00:11:35: Wir können aber einen anderen Rahmen setzen indem wir bestimmte Informationen geben oder unsere Sichtweise gehen und sagen okay was auf?
00:11:42: wir glauben an die Firma.
00:11:43: deswegen sind wir hier.
00:11:44: Wir glauben an Die Strategie.
00:11:46: Deswegen gehen wie die Strategie.
00:11:49: Da darfst du uns gerne auch an der Stelle hinterfragen und uns vertrauen.
00:11:54: Und wenn du Fragen hast, dann komm auf uns zu!
00:11:56: Dann stell dir uns einfach, wenn du Bedenken hast oder was nicht verstehst.
00:11:59: Worum geht jetzt in die Richtung?
00:12:00: Nicht die Richtung.
00:12:01: Letzte Woche habt ihr noch so gesagt.
00:12:02: heute sagt ihr so, weil sie eine Strategie oder auch manchmal kann sich ja auch so ein Richtungswechsel ergeben.
00:12:07: Wenn man mal eins, zwei Nächte drüber schlafen hat, kann da auch mal einen Blickweg wechseln stattfinden.
00:12:12: Seht ihr schon...
00:12:12: Genau ne mir geht es einfach nur darum dass das sage ich mal was ich gesagt habe, dann Menschen von außen dann eine Meinung haben die sie damit einfließen lassen obwohl Sie das Gehörte von uns noch nicht mitbekommen haben.
00:12:24: Weißt du was ich meine?
00:12:25: Ja weißt Du meinst mir ging es bloß darum dass die Menschen die das dann hören selten halt den Mund aufmachen das finde ich halt so schade.
00:12:30: und dass wir wieder halt auch achtsam sein müssen zu gucken dass wir versuchen immer wieder alle Menschen abzuholen dass die halt nicht irgendwie alle denn sich rein fressen sondern dass man zeitnah versucht quasi diese Desinformation die dort einfach vorherrschen halt auch um Keim zu ersticken.
00:12:44: Nicht ganz einfach, weil man es nicht immer mitbekommt.
00:12:45: Dass das Informationen von außen an ein Lieferung getragen
00:12:48: wird.
00:12:49: Ja du brauchst momentan ganz, ganz... ganz viel Feingefühl.
00:12:53: Also richtig feine Antennen?
00:12:54: Ganz,
00:12:55: ganz feiner Antennen sind momentan gefragt dass sich überhaupt so ein Frust nicht so sehr anstaut das da sage ich mal eine Zeit vergeht wo du dann irgendwann nicht mehr drauf reagieren kannst weil dann ist dieser Frust so verhärtet und dann kommt wieder da links einen Einfluss rechts einen Einluß vorne einen Einfluß hinten einen Einfuß und dann kannst du diesen Frust überhaupt nicht mehr diese Kruste gar nicht mehr öffnen sagen wir es mal so und deswegen auch wieder rum.
00:13:21: eine neue und noch wichtigere Herausforderung, die wir gerade als Führungskräfte haben ist wirklich diese feinen Antennen momentan zu haben um wirklich zu spüren.
00:13:31: Wie geht's ihm gerade heute?
00:13:33: Heute das Gesicht.
00:13:34: Das gefällt mir heute nicht und einfach lieber einmal mehr Fragen als einmal zu wenig zu fragen, was da einfach gerade los ist.
00:13:41: Und das verlangt momentan auch echt viel ab.
00:13:43: Und da auch bei der Situation, was ich gerade geschildert habe, auch wieder gleich ins Gespräch reinzugehen... Du hattest ja auch nochmal ein längeres Gespräch gehabt mit der Person und einfach versuchen dann abzuholen.
00:13:53: Das bedeutet nicht damit dass es damit erledigt ist aber man muss da wirklich am Ball bleiben und sei es, dass man jeden Tag dann das Gespräch suchen muss.
00:14:02: Genau, der gilt natürlich auch für uns Führungskräfte dass wenn wir Themen haben dass wir natürlich auch uns öffnen entweder unseren Führungskräften die noch über uns sitzen oder halt jemand der denn halt auf deiner Ebene ist dass du halt auch die Möglichkeiten hast wenn du irgendwo Bedenken oder Fragen hast dir zu äußern.
00:14:16: also nicht nur einfordern von deinen Mitarbeitenden sondern halt dass du selber proaktiv dann halt auch einfach sagst so pass auf ich habe jetzt dich und die bedenken da mit einem guten Vorbild voranzugehen und sehen die Mitarbeiter ja auch umtreiben, dass du dir einfach offen ansprichst.
00:14:30: Ja also da bin ich auch bei dir... Ich habe momentan tatsächlich auch ein paar so private Themen die ich dann auch teilweise angesprochen habe.
00:14:39: einfach damit meine Mitarbeiter wissen wenn es mir vielleicht gerade momentan nicht so gut geht oder wenn ich einfach momentan ja mal nicht das gewohnte Lächeln auf den Lippen habe was da eigentlich los ist weil ich sage immer wir sind auch nur Menschen Ja, wir sind keine Roboter.
00:14:54: Wir sind keine Maschinen.
00:14:56: Wir haben ... wir sind Menschen mit Leib und Seele und Gefühlen und Emotionen und sind auch nicht perfekt und haben auch unser Leben und unsere privaten Themen die uns bewegen und beschäftigen.
00:15:08: und das bedeutet nicht dass ich mich bei meinen Mitarbeitern auskotzen möchte darüber sondern einfach dass sie verstehen dass wenn ich vielleicht gerade mal nicht lächel dass das nichts mit dem Unternehmen zu tun hat oder mit ihnen zu tun, sondern einfach im Verständnis auf der anderen Seite zu erzielen.
00:15:23: Das ist
00:15:23: die eine Seite davon.
00:15:24: Darum ging es mir jetzt aber auch gar nicht wirklich mehr.
00:15:26: Ging es darum dass wenn du ein Problem hast Dass du die Möglichkeit hast, dir auch mit mir also bei mir eine Austausch zu finden oder dass wenn wir ein Problem haben.
00:15:35: Wir haben bei uns oben drüber ist ja auch noch ne Instanz das wir auch sagen können, dass wir mit denen ins Gespräch gehen können und fragen können.
00:15:40: Und Leute, wir haben hier gerade gefühlt, läuft halt in eine andere Richtung wie abgesprochen was da los?
00:15:46: Also auch wir als Führungskräfte sollten natürlich gucken die Sachen nicht in uns hineinzufressen sondern damit nach außen zu gehen.
00:15:52: Nicht nur darauf zu achten, wie unser Mitarbeitenden geht, sondern auch in uns zu hören und zu fragen Ist dann bei uns auch einfach in Ordnung.
00:15:57: so wie du sagst auch einfach mal, wenn es interner sind dann halt zu unseren Führungskräften zu gehen und zu sagen okay Leute ich habe hier gerade echt ziemlich ungute Bauchgefühl.
00:16:07: Ich würde ganz gerne über diese jene Thema sprechen.
00:16:10: da hab' ich noch ein paar Fragezeichen.
00:16:11: also mir geht's darum dass man selbst für Sorge betreibt nicht nur auf die anderen achtet sondern muss ja bei sich selber auch ein bisschen anfangen
00:16:20: auch sich nicht davor zu schämen, zu sagen... Auch bei mir als Führungskraft ist gerade nicht alles in Ordnung.
00:16:25: Und damit einfach ein Verständnis auf beiden Seiten ist?
00:16:28: Das wollte ich mit meinem Beispiel einfach sagen!
00:16:30: Okay und ich wollte halt muss einfach sagen dass das man es auch ansprechen kann.
00:16:33: Nicht nur gegenüber den Mitarbeitenden sondern auch der Instanz die in der Regel übereimt.
00:16:36: Also wie auch wir brauchen haben auch manchmal Redebedarf.
00:16:39: Genau
00:16:39: auch wir haben Rede bedarf genau.
00:16:40: Wir haben manchmal auch Fragezeichen bei dem was vor sich geht.
00:16:43: Ja nee aber ansonsten ja ist es wirklich einfach sehr herausfordernd.
00:16:49: Und was wir dann halt auch gemacht haben, ist einfach als Gruppe dann auch in diesen... Was wirklich wichtig ist, dass man dieses Wir-Gefühl dann auch stärkt.
00:17:00: dann auch zusammenkommt und vielleicht keine Ahnung, bei meiner Grillwurst einfach mal gut sein lassen kann.
00:17:08: Vielleicht an der Stelle dann auch einmal durchatmen kann und gemeinsam auf die Zukunft anstoßen kann so dass dieses Viergefühl das ist das was wieder extrem gestärkt werden muss.
00:17:19: weil das eine zweite Beobachtung die ich mache und ich weiß nicht wie du das siehst dass ich momentan noch viel das Gefühl habe, und das war schon immer da.
00:17:26: Aber es ist echt verstärkt... ...dass viele Menschen vor allem auf sich selber gucken.
00:17:32: Und vor allem gucken okay in ihren Grenzen, in ihren Ecken so... Nee warte!
00:17:42: Ich muss es nochmal anders formulieren.
00:17:44: Man generell soll man ja auch seine Bedürfnisse gucken aber dass der Blick für das große Ganze, wenn wir jetzt uns als Unternehmen sehen.
00:17:53: Dass ich nur auf mich selber gucke und nicht gucke okay was hat das vielleicht Auswirkungen?
00:17:58: Welche Auswirkung hat das dann auch für das Gesamtunternehmen?
00:18:01: Vielleicht kannst du mir kurz
00:18:03: helfen zu beschreiben
00:18:05: was ich
00:18:05: meine.
00:18:05: Wir haben es ja anfänglich gesagt, wir sind ja in einem Transformations- und Chainsprozess.
00:18:08: Und wenn sich dort viele verändert und auch der eigene Aufgabenbereich verändert dann guckt man natürlich schon... Eigentlich hat man eine Wohlfühlzone.
00:18:16: Der möchte man eigentlich gerne bleiben und dann kommt da auf jeden Fall jemand von außen, der da unbedingt reinmöscht oder knacken möchte weil das unbedingt zwingend notwendig ist in diesen Transformationsprozessen.
00:18:25: Dann fängt man an nur auf sich selber zu gucken und zu gucken nein hier kommt keiner rein hier kam keiner und jeder bleibt halt bei sich.
00:18:31: Und wenn man dann sieht, dass jemand das da von außen kommt oder das andere Mitarbeiter auf einmal neue Positionen bekommen.
00:18:39: Neue Aufgaben, neue Rollen bekommen, dann fängt auch an irgendwie der Neid zu kommen und die Missgunst zu kommen.
00:18:46: Dann fangen sie da an mit Händen und Füßen zu treten und dann zu sagen nein es gehört mir, obwohl man Aufgaben halt einfach nur... Teilweise neu aufteilen, neu verteilen.
00:18:56: Weil es in diesem Change-Prozess einfach zwingend notwendig ist?
00:18:59: Ja und dabei geht es ja nicht darum irgendwelche Sachen wegzunehmen sondern es geht einfach darum dass man guckt das auf verschiedenen Schultern auch aufteilend zu können damit es auch dem Gesamtunternehmen gut geht.
00:19:11: Und dann wird teilweise Wissen zurückgehalten und dem erzähle ich das, aber nicht.
00:19:18: Dann entsteht eine Misskommunikation, dann entstehen Konflikte wieder, dann entsteht wieder so ne Lehmung in den Prozess, in der Produktivität – und das sind einfach Sachen die nicht sein müssen!
00:19:29: Das ist wahrscheinlich auch menschlich.
00:19:32: Da muss man wieder ins Gespräch gehen, frühzeitig in den Konflikt reingehen und
00:19:39: ja
00:19:40: das ist wirklich extrem herausfordernd.
00:19:45: Wer gibt denn gerne seine Wohlfüllzone
00:19:47: auf?
00:19:49: Es geht nicht nur um Wohlfühlzonen aufgeben, Matthias.
00:19:51: Es geht einfach darum dass teilweise dann auch Wissen vorenthalten wird oder Wissen nicht weitergegeben wird und aber nur zu gucken das es einem selber dann
00:20:02: nicht gefahren ist.
00:20:05: Du möchtest ja eigentlich, du möchteste deine kleine Bubble für dich behalten.
00:20:08: Du hast eine kleine Bubble und da fühlst du dich wohl.
00:20:10: Da hast du seit Jahren, seit Jahrzehnten, seit jahrhunderten ... Seit Jahrtausenden immer die gleich bei ihm nach Arbeit gemacht.
00:20:16: Und der fühlste dich wohl und der fühlt sich sicher?
00:20:18: Und jetzt solltest du auf einmal Sachen davon abgeben weil die woanders... Also weil die woanders angegliedert werden sollen, dafür sollst du aber andere Aufgaben übernehmen.
00:20:28: Und da geht's ja darum... Auf einmal wird deine Bubble von der einen Seite aufgemacht und da kommen neue Arbeit rein.
00:20:32: Die kenn ich nicht!
00:20:34: Da fühl' ich mich total unsicher.
00:20:35: Ich weiß, ob dich was mit euch zukommt.
00:20:36: Andererseits nimmt man mir Sachen weg.
00:20:38: Wurde mich total sicher fühle, weil ich das jahrzehnte gemacht habe.
00:20:42: Das hat für mich mit der Wohlfühlzone zu tun.
00:20:44: Siehst du das anders?
00:20:45: Vielleicht teilweise schon oder
00:20:48: ist es ein falscher
00:20:50: Begriff?
00:20:50: Nee vielleicht teilweise schon, aber es geht auch darum.
00:20:55: Vielleicht auch die Frage dann, okay mache ich meinen Job denn nicht mehr gut?
00:20:58: Dass mir die Sachen weggenommen werden.
00:21:00: Das kann ja auch eine dahinter legende Frage sein dass es nicht nur darum geht ok ich gehe aus meiner Komfortzone raus sondern auf einmal wird irgendwas umgeschichtet.
00:21:07: mach ich mein Job etwa nicht mehr Gut?
00:21:09: Dann halte ich am besten an diesen Aufgaben so lange fest und äußere mich auch nicht darüber damit mir das auch nicht weggennommen werden kann.
00:21:19: Weißt du, wie ich meine?
00:21:20: Ja, vollkommen korrekt.
00:21:21: Den Aspekt habe ich gerade außer Acht gelassen.
00:21:22: Der ist jetzt grade... der wär mir jetzt auch so schnell nicht eingefallen.
00:21:25: Also ja richtig.
00:21:26: also das ist auf jeden Fall ein großer Teil und da muss man halt auch gucken.
00:21:29: Ich glaube wir hatten es sogar auch schon mal in einem der beiden Betriebe geht's gar nicht mehr dass der oder diejenige gesagt hat ich hab das Gefühl ich hab die letzten dreißig Jahre scheiß Arbeit gemacht weil die Arbeit auf einmal weil die obsolet war Weil wir da halt einfach eine neue Maschine hingestellt haben oder eine neue Automatisierung hingestellten und damit quasi genau die Tätigkeiten, die dort über dreißig Jahre getätigt worden sind.
00:21:53: Die waren obsolet!
00:21:54: Und man musste auf immer was ganz Neues rein.
00:21:56: Das ist ja auch noch mal eine riesen Herausforderung, was uns natürlich in der Zukunft begegnen wird.
00:22:00: das ganze Thema.
00:22:02: Digitalisierung sprechen wir schon lange drüber aber KI und Automatisierungen alles was da auf uns zukommt auch da wieder gucken muss gut zu kommunizieren, dass es nicht darum geht das man den Leuten dann den Job wegnimmt sondern einfach neue Arbeiten entstehen.
00:22:18: Es ging uns ja darum Monotone arbeiten von diesem Arbeits spezial oder von diesen Mitarbeitern wegzubekommen weil die haben wirklich monotonon arbeten gemacht.
00:22:27: der ginge ich jetzt mal maßlos übertreibe.
00:22:29: ich bin mir gerade nicht ganz sicher um eine Million teile Im jahr immer dieselben sachen tag tag tag und der wollen wir natürlich keimen damit aber dazu zumuten die haben nicht gerne gemacht wird wurde uns hinterher dann auch bewusst nach dem sich mit händen und füßen gegen die automatisierung gewährt haben.
00:22:45: Und da war für uns ein großer lernprozess da wirklich noch mal anders hinzuhören und anders zu hinterfragen, aber im großem ganzen ging es uns darum dass wir diese monoton arbeiten wegbekommen das dort wirklich jemand machen kann.
00:22:55: ... in der Automatisierungseinheit, wie auch immer die aus... Wie man als Roboter-Hände-Händlingssysteme.
00:23:02: Und dass bei den Menschen, die dort da sind,... Die sind ja top Ausgebildet!
00:23:05: Die brauchen wir für ganz andere Sachen und diesen Transfer hinzubekommen.
00:23:09: Du hast keine schlechte Arbeit gemacht aber die Arbeit, die du dort machst,... ...aus unserer Sicht kann die gar nicht erfüllen sein.
00:23:16: Für ihn war sie aber erfüllend und genau diesen Transfer einzubekommen.
00:23:19: Das hat uns glaube ich schon der ganze Zeit damals gedauert.
00:23:22: Zeitlang beschäftigt, ich werde ihm wirklich den Transfer hinbekommen.
00:23:25: Ja also die Angst war auf jeden Fall riesengroß.
00:23:28: aber ich finde mittlerweile auch einer der Lieblingsmitarbeiter... Der Robi, der jetzt bei uns steht und ja das ist ja das was wir zukünftig einfach machen müssen dass Mensch und Roboter einfach in die Zusammenarbeit kommen miteinander.
00:23:43: Und der Mitarbeiter der damals so eine große Angst hatte?
00:23:46: Der arbeitet mittlerweile richtig gern mit diesem Gerät, mit diesem Roboter und hat richtig viel Spaß daran.
00:23:51: Und ist auch richtig wissbegierig mittlerweile, den macht er richtig Freude!
00:23:54: Und da es für uns jetzt wieder im Nachgang zu sehen ja das war die richtige Entscheidung dort die Monotone arbeiten wegzunehmen und ihm wieder mal Arbeiten zu geben, die ihn fordern.
00:24:03: Er trauert der Arbeitswehr immer noch ein bisschen hinterher weil er hat die einfach gerne gemacht.
00:24:07: aber das hat uns wirklich... Ich weiß nicht, halbete Haare sind gekostet.
00:24:12: Ich will den wirklich so weit haben aber jetzt strahlt er umso mehr wenn man da runter kommt und sagt ey macht Spaß!
00:24:19: neues Werkzeug hier, ich probier gerade und morgen kommen die und machen und tun.
00:24:22: Stelle mir
00:24:22: noch mal weitere hin.
00:24:23: Genau!
00:24:25: Ja also das ist schon ja und deswegen da gehen wir ja auch weiter kontinuierlich... Also dann müssen wir auch den Weg weitergehen um einfach auch wettbewerbsfähig zu bleiben.
00:24:36: Aber jetzt sind wir quasi schon so ein bisschen ausgeschweifft bei diesem Thema.
00:24:41: Wir sind von der
00:24:43: Wohlfunktion.
00:24:43: von mir wird Arbeit weggenommen.
00:24:45: Das
00:24:45: gehört doch zusammen aus meiner
00:24:47: Sicht?
00:24:48: aber damit auch meine ist.
00:24:50: Und ich glaube, dafür kriege ich jetzt wahrscheinlich total einen auf den Schädel.
00:24:54: Von
00:24:54: mir oder von Ihnen?
00:24:55: Wahrscheinlich von den Leuten die das hören.
00:24:57: Es ist mir manchmal so... Das ist nicht böse gemeint, ne?
00:25:02: Aber manchmal fehlt mir das Verantwortungsbewusstsein für meine Tätigkeiten.
00:25:09: Die manche Leute tragen also... Aber
00:25:12: du musst es ein bisschen näher erklären weil du bist ein bisschen platt!
00:25:14: Ja Warte, das ist jetzt ein bisschen provokant was ich jetzt sage.
00:25:17: Also na also Onkel Merz hat ja hier gesagt wir haben zu viele Krankentage und er hat sich glaube ich ziemlich unglücklich da ausgedrückt.
00:25:27: und ich möchte hier noch einmal sagen wer krank isst der soll auch bitte zuhause bleiben.
00:25:33: Wir sind nämlich einer derjenigen die bei einem Schniefer sofort sagen geh bitte nach Hause damit einfach die Kollegen nicht angesteckt werden Und dass man sich einfach auch ausruhen.
00:25:42: Jetzt kriegen wir Drösche von den anderen Arbeitgebern
00:25:44: Meinst du?
00:25:45: Ja,
00:25:45: definitiv.
00:25:47: Aber was ich so manchmal denke ist... Da ist die Kacke bei dir in der Abteilung am Dampen und dann denkst du dir halt einfach... So melde ich mich jetzt einfach krank!
00:26:07: Lass mich versuchen anders, vielleicht fällt es mir leichter.
00:26:10: Ich kann jetzt halt da nicht so ins Detail reingehen weil das dann vielleicht zu viel ist.
00:26:14: aber da sind ein paar Indizien dann da wo du dann merkst okay...
00:26:18: Das ist nur unser Gefühl.
00:26:19: also wir unterstellen den Leuten ja nichts und manchmal kommt in uns der Gefühl auch... Manchmal
00:26:22: kommt das Gefühl und da möchte ich einfach auch mal ehrlich drüber sprechen und dass denken auch einige Arbeitgeber Es ist einfach so, dass es manchmal nicht immer So ist.
00:26:31: Und da fehlt mir halt manchmal dann das Verantwortungsbewusstsein, gerade wenn die Kacke am Dampfen ist und du gerade dieses Puzzleteil gesteckt hast, dass durch diesen Fall dein ganzes Kartenaus auf einmal wieder zusammenfällt?
00:26:42: Ja aber dann haben wir ja die Möglichkeit hinterher wirklich nochmal nach einzuhorchen.
00:26:44: was ist jetzt wirklich... also was ist denn los?
00:26:46: Also ich verstehe was du sagen willst, aber wir dürfen da niemand unter Generalverdacht
00:26:50: stellen.
00:26:50: Nein, das mache ich auch nicht!
00:26:51: Aber du weißt was ich meine.
00:26:53: Manchmal
00:26:53: kommt das Gefühl in einem auf
00:26:54: Ich kann jetzt hier auch nicht so in der Detail reingehen.
00:26:57: Versteh' ich
00:26:58: schon Was ich meine Und ich bin halt auch ganz froh, dass unser Podcast jetzt auch zu Ende ist.
00:27:03: Bevor ich mich da jetzt in diese Thematik
00:27:05: um Kopf und
00:27:07: Kragen rede.
00:27:09: Also wie sie sagt nochmal ganz kurz wirklich also wenn bei uns jemand krank ist schicken wir nicht nach Hause.
00:27:13: und bitte liebe Mitarbeiter ihr dürftet gerne kommentieren ob es wirklich so ist.
00:27:16: aber Also ich bin auch ein ziemlicher Hypochond, aber das angeht.
00:27:19: Weil wenn ich jemanden schnief und höre habe ich den gerne raus weil ich nämlich immer Sorge habe Wenn der sich hier durchquält sind danach fünf andere krank Und dann schicke lieber einen nach Hause.
00:27:28: Der ist sich da mögliche richtig auskurriert weil man kann ja auch tausende Sachen verschleppen.
00:27:31: also von daher wir sind da schon.
00:27:33: Ja es ist eine Situation gewesen die
00:27:35: jetzt nicht so... Ja das ist dein inneret gefühlen Das ist ja ok dafür da sein.
00:27:37: Das ist einfach nur dein Gefühl was
00:27:38: mal draufkommt.
00:27:39: Ich
00:27:40: glaube, daweise sollte man belassen.
00:27:41: Genau was ich jetzt nicht so im Detail ausholen kann.
00:27:43: deswegen habe ja zum Ende noch provoziert um nochmal kurz die Emotionen hoch zu kochen bei unseren Zuhörern.
00:27:49: Nein und in diesem Sinne würde ich sagen machen wir vor heute erst mal Schluss.
00:27:53: viel Bewegung, viel Veränderungen.
00:27:55: Wir halten trotzdem die Stellung Matthias.
00:27:58: Und wir werden uns berichten.
00:28:00: ich hoffe euch gefällt das Format so wie es ist und wir würden jetzt einfach sagen bis zum nächsten Mal!
00:28:05: Das war's heute.
00:28:08: Ich möchte einfach noch eine Botschaft senden, dass wenn sich manchmal alles negativ anfühlt das man sich nicht in diesen Kreislauf einsult und da auch mit positiven Blick nach vorne schauen soll.
00:28:21: Schönen Abschlusswort!
00:28:22: In diesem Sinne würde ich sagen vielen Dank bis zum nächsten Mal
00:28:25: ciao.
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